Details

ISBN/EAN: 978-3-89438-865-2
Einband: Paperback
Weitere Details
Originaltitel:
The Black Antifascist Tradition
Übersetzer:
Jürgen Heiser
Auflage:
1. Auflage 2026
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
311 S.
Format (T/L/B):
2.6 x 20.5 x 13.7 cm

Hersteller:
PapyRossa Verlags GmbH & Co. KG
mail@papyrossa.de
Luxemburger Str. 202
DE 50937 Köln


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24,00 €

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Beschreibung

In seiner zweiten Amtszeit stuft US-Präsident Trump die Antifa per Dekret als Terrororganisation ein. In Rede steht ein Begriff mit reicher Geschichte: Organisationen wie die Black Panther ­Party und Persönlichkeiten wie Angela Davis, George Jackson oder Assata Shakur 'organisierten sich unter dem Banner des Antifaschismus' und verfassten entsprechende Schriften, so ­Jeanelle K. Hope und Bill V. Mullen. Mit ihnen lässt sich der Ursprung des Faschismus in kolonialen Verhältnissen ausmachen. Oder mit dem panafrikanischen Vordenker ­Walter Rodney: Er 'entsprang kapitalistischer Ausbeutung und Vorherrschaft'. Die Rassengesetze in den USA waren Vorbild für faschistische Regime in Europa. Derweil schrieb sich in den USA der Kampf gegen eine white ­supremacy dem Widerstand gegen Sklaverei, Lynchjustiz, Segregation und Krieg ebenso ein wie der Auflehnung gegen einen gefängnisindustriellen Komplex oder gegen die Lage in den ­Ghettos. Der Band geht verschiedenen Facetten und Meilensteinen des Black Antifascism nach, vom Abolitionismus über antikoloniale Kämpfe bis zur #blacklivesmatter-­Bewegung. Stets verbunden mit der Frage, was den heutigen 'faschistischen Echokammern' entgegenzusetzen ist.